Monatsarchiv: August 2012

Was trinkt das Château im Sommer 2012? Chianti Classico 2009. Detlev Bernharts Weintipp.

Weintipp im Sommer 2012: Chianti Classico 2009

Wann haben Sie zum letzten Mal einen richtig leckeren Chianti Classico getrunken? Noch bis vor ein paar Jahren war der Chianti Classico der Innbegriff toskanischer Rotweine – bis er nach und nach von einer Vielzahl anderer toskanischer Tropfen, vor allem so genannter „Super Tuscans“ aus der Maremma und andernorts in seiner Bedeutung scheinbar verdrängt und von Presse, Händlern und Konsumenten immer weniger beachtet wurde. Das ändert sich jetzt wieder, denn immer mehr Konsumenten entdecken die klassisch gemachten Chiantis wieder neu, sind sie doch in ihrer Qualität besser als je zuvor und preislich – von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen – im Rahmen geblieben.

Mit dem jetzt erschienenen Jahrgang 2009 reift nun wieder ein hervorragender Chianti-Jahrgang heran. Einige dieser Weine, die alle zwischen 11 und 15 Euro die Flasche kosten, haben wir in den vergangenen Wochen bereits probieren können. Sie lassen sich jetzt schon sehr gut trinken, zum Beispiel zu einem Stück Fleisch vom Grill, werden ihre wahre Klasse aber erst in einigen Jahren offenbaren.

Hervorragend wie immer ist der 2009er von Castello dei Rampolla, sehr fein der San Giusto a Rentennano und ein ganz großes Comeback hat die Tenuta di Lilliano, die mit ihrem Chianti Classico 2009 zum ersten Mal die drei Gäser des Gambero Rosso einheimsen konnte (gibt’s bei Kia-Ora-Weinversand für € 10,75 – ein Schnäppchen bei dem es sich sicher lohnt ein paar Flaschen wegzulegen).

Demnächst werden wir die besten Chianti 2009 bei einer Vergleichsprobe genauer unter die Lupe nehmen. In unserem nächsten Newsletter werden wir darüber berichten.

Werbeanzeigen

Wertpapiere? Mit einer individuellen Beratung eine wirklich interessante Alternative für Ihr Vermögen.

Die neue „Wertpapiere“-Kampagne der Kreissparkasse Ludwigsburg.

Neue Kampagne der Sparkasse Ludwigsburg

Für viele sind Wertpapiere vor allem vor dem Hintergrund der Finanzkrise ein „rotes Tuch“. Risikoreich, außerdem scheint das Thema kompliziert  – von Inhaberschuldverschreibungen über Investmentfonds bis hin zu Zertifikaten.

Was ist denn das Richtige für mich? Und sind Wertpapiere nicht nur was für Menschen mit viel Geld? Kein Wunder also, dass Einige sagen, das ist nichts für mich und da lass ich lieber die Finger davon.

"Wertpapiere"-Kampagne

Die neue Kampagne aus dem Château für die Kreissparkasse Ludwigsburg unterstreicht, dass  es gar nicht so schwer ist – mit der richtigen, individuellen und persönlichen Beratung der Kreissparkasse Ludwigsburg. Und dass Wertpapiere mit der richtigen Anlageberatung ein chancenreicher Teil eines ganzheitlichen Anlagekonzepts sein können. Ohne eine große Summe und entsprechend der Risikoneigung des Kunden findet die Kreissparkasse gute Lösungen, um langfristige Vermögenswerte aufzubauen.

Aus Fernsehen wird smart-Entertainment. Der neue Markenauftritt für smart electronic.

Aus Fernsehen wird smart-Entertainment

Das Verhalten und die Erwartungen der Konsumenten an das Fernsehen haben sich grundsätzlich verändert. Immer mehr Menschen wollen heute mehr als „Einfach (nur) fernsehen“. Sie wollen damit auch: digital Radio hören, spielen, Fotos und Filmclips zeigen, Video on demand, Homeshopping per TV, telefonieren und chatten und alles, was das Internet bietet: auf ihrem TV.

Kurz: Sie wollen die ganze, bunte Welt des Entertainment. Auf ihrem Fernseher.
Eine tolle Aufgabe für Château Louis: Nach einem spannenden und intensiven Marken-Workshop mit dem Kunden entwickelte Château Louis die neue Markenstrategie und kreierte den neuen Markenauftritt für das Schwarzwälder High-Tech-Unternehmen, das im Bereich digitaler Empfangs- und Zubehörtechnik Akzente setzt.

Unter dem Motto „Enjoy your entertainment“ wurde der neue Auftritt der Marke auf der AngaCable in Köln in Szene gesetzt: smart präsentierte sich als junges Hightech-Unternehmen, das voller Begeisterung und mit enormer Leidenschaft alles daran setzt, Unterhaltung in eine neue Dimension zu führen.

„Unser Auftritt auf der ANGA überraschte Partner und Kunden“, so smart Geschäftsführer Christoph Hoefler, „ein gelungener Start und eine klasse Motivation fürs Team“.

Kontaktgesichter. Kontakt gesichert? Neue Blogreihe: Nonverbale Kommunikation.

Online, online, alles ist online. Niemand sieht sich noch. Wirklich? Tagtäglich sehen wir uns, gehen aneinander vorbei, umeinander herum, sitzen da, mit Kollegen, Freunden, Fremden – und machen uns keine Gedanken darüber, was wir da eigentlich tun. Gelegentlich sagen wir einen Satz, schweigen wieder, nicken, lächeln, langweilen uns, sind begeistert, sind erfreut, sind enttäuscht, sind erleichtert, sind Menschen – Gefühlsmenschen. Gefühle können andere in unseren Gesichtern lesen. Und Forschungen beweisen: nur 20% der
Information werden verbal übertragen.

Körper-Tweets an die Außenwelt

Es ist angelernt, sagen die einen. Angeboren, sagen die anderen. Eine Mischung, sagen die Kompromissler. Was ist es denn nun wirklich? Diese Körpersprache, mit der wir uns genauso mitteilen wie verbal. Es ist uns verdammt wichtig. Es ist genauso, als würden Sie täglich Briefe oder E-Mails schreiben, deren Inhalt Sie nicht bewusst kennen – und diese Nachrichten  dann an alle aussenden, die Sie kennen. So in etwa betreiben Menschen täglich eine Kommunikation, deren Wirkung sie erwünschen, erahnen, aber kaum kontrollieren. Unser Körper, dieses disziplinlose zweite Ich, das unser erstes Ich herumträgt, er kontrolliert diese Kommunikation voll und ganz. Oder?

Natürlich: Jeder lächelt einmal, um nett zu sein. Doch ist das auch echt? Wirkt das echt? Kann man das unterscheiden? Kann das vielleicht auch einmal schlecht sein?

Wir hören zu. Doch denken wir dabei an etwas anderes? Merken das andere? Mit Sicherheit. Und wie – merken sie es nicht? Oder wie – kann man einfach besser zuhören? Kann man vielleicht eine Haltung einnehmen, die einem dabei hilft? Dabei, besser Kontakte zu knüpfen, indem man signalisiert, genau der Mensch zu sein, der gerade gebraucht wird?

Es spielt eine Rolle, welche Rolle wir spielen!

Kann man Führungskraft ausstrahlen, wenn sie gefordert ist? Mitgefühl, wenn es dringend nötig ist? Souveränität, wenn man nervös ist? Sicherheit, wenn andere Angst haben?

Wir meinen: man kann. Und es ist auch immer noch verdammt wichtig. Somit deshalb beginnen wir eine weitere Blogreihe über Körpersprache. Auch und besonders, wie man sie in der Werbung nutzen kann.

Das erste Thema wird sein: na klar, das Lächeln!