Monatsarchiv: Februar 2014

Es bleibt im Städtle – das Château setzt neue Imagekampagne der Kreissparkasse Ludwigsburg um

Anzeigenmotiv „Altersvorsorge“, Kreissparkasse Ludwigsburg 1/2014
Anzeigenmotiv „Altersvorsorge“, Kreissparkasse Ludwigsburg 1/2014

Wir freuen uns sehr darüber, dass es zum wiederholten Mal zu einer Zusammenarbeit zwischen der Kreissparkasse Ludwigsburg und Château Louis kommt. Mit einer strategisch, wie kreativ überzeugenden Pitch-Präsentation konnten wir uns gegen mehrere Mitbewerber durchsetzen. Und uns somit die Umsetzung der Imagekampagne für das Jahr 2014 für die größte Kreissparkasse Baden-Württembergs sichern.

 

 

Das Château betreut die KSK Ludwigsburg im Jahr 2014 mit einer Kampagne, die unter einem Kampagnendach mehrere Einzelschwerpunktthemen kommunikativ unterstützt. „Wir, als strategisch denkende Agentur, freuen uns dieses ganzjährig angelegte Projekt zu realisieren.“ so René Michalak, Etatdirektor bei Château Louis. „Unser langfristiges Ziel ist es, das Profil der Kreissparkasse Ludwigsburg als leistungsstarkes und preiswürdiges Finanzinstitut weiter zu schärfen.“

Die von uns entwickelte Kampagne umfasst aufmerksamkeitsstarke Image- und Produktmotive, die auf Riesenpostern, Plakaten, Flyern, in Anzeigen offline und online sowie Newslettern und auf der Webseite des Bankunternehmens zum Einsatz kommen.

Der erste Kampagnenschwerpunkt „Altersvorsorge“ läuft bereits seit Anfang des Jahres erfolgreich und ist bei der Stuttgarter Zeitung um die Anzeige des Monats Februar im Rennen. Aktuell shooten wir die Motive für das 2. Quartal mit dem Themenschwerpunkt „Privatkredit“. Im Laufe des Jahres werden weitere Themen folgen.

Kampagnendaten:
Agentur: Château Louis – Strategische Markenführung und Kommunikation
Kunde: Kreissparkasse Ludwigsburg
Produkt: Finanzen
Land: Deutschland
Jahr: 2014
Creative Director: Uli Sixt
Geschäftsführer: Detlev Bernhart, Ludwig Silbermann
Etatdirektor: René Michalak
Fotograf: Thomas Weccard, Ludwigsburg
 
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Bundespreis ecodesign – Große Ausstellungseröffnung in Ludwigsburg und das Château war eingeladen

 

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Bereits zum zweiten Mal fand die Eröffnung der Wanderausstellung zum Bundespreis Ecodesign in Ludwigsburg statt. Gestern war es wieder so weit und Unternehmer, Politiker, Designer und umweltbewusste Designinteressierte fanden sich zusammen. Die Wahl für Ludwigsburg als Eröffnungsort bestätigt einmal mehr, dass unsere Stadt auf dem besten Wege ist, sich als hoch professioneller und zukunftsorientierter Wirtschafts-, Kreativ- und Medienstandort zu etablieren.

Der Bundespreis Ecodesign wird vom Bundesumweltministerium und vom Umweltbundesamt ausgeschrieben und zeichnet innovative Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die nicht nur ästhetisch, sondern vor allem auch ökologisch überzeugen.

Oberbürgermeister Werner Spec begrüßte das Publikum und mit einem kleinen Augenzwinkern bezeichnete er Ludwigsburg als die neue Designhauptstadt. Neben OB Spec richteten auch Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart und Dr. Ulf Jaeckel vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit ihre Grußworte an das Auditorium.

Die Reden waren kurzweilig, dennoch wartete das Publikum voll Spannung auf die Präsentation der Preisträger 2013. Bunt gemischt war die Zusammensetzung der 19 Nominierten und 12 Preisträger. Auch zwei Baden-Württemberger finden sich unter den Preisträgern. Sie konnten mit ihren innovativen und ökologisch durchdachten Produkten die Jury begeistern. In der Kategorie Produkt war das die Firma Ziehl-Abegg SE, die mit ihrem ZAwheel, einem Elektroantrieb für Nutzfahrzeuge, überzeugte. Fast unglaublich, dass es in Deutschland keinen einzigen Bus gibt, der dieses umweltfreundliche Produkt nutzt. Die Niederlande, Schweden und Korea sind uns da einen Schritt voraus.

In der Kategorie Nachwuchs konnten zwei Absolventen der Universität Stuttgart mit einer neuartigen Software die Jury für sich gewinnen. Das Entwurfsprogramm Integrated Urban Morphologies richtet sich an Architekten und Stadtplaner. Durch das Programm ist es möglich Gebäude zu entwerfen, die durch ihre Form intelligent auf energetische und klimatische Rahmenbedingungen reagieren. Aber auch ein Hochhaus aus Holz, ein Hammerbohrer für Stahlbeton, ein Solarkiosk oder Pumpipumpe, ein in Zeiten der Digitalisierung analoges Sharing System haben uns begeistert.

Bei Diskussionen über die Ausstellungsobjekte entwickelten sich auch interessante Gespräche und Kontakte, die zum weiteren Netzwerken einluden. Die Ausstellung ist noch bis 6. März 2014 im Kulturzentrum in Ludwigsburg zu sehen. Und wir hoffen, dass die Eröffnung auch nächstes Jahr wieder in Ludwigsburg stattfindet und die Bedeutung der Stadt als Wirtschafts- und Kreativstandort weiter stärkt.

(v.l.n.r.) Gruppenbild Redner und Preisträger, Moderatorin Stephanie Schlayer, Preisträger Kategorie Produkt , Oberbürgermeister, Werner Spec, Fotos: Catharina Clausen, Photography and Imaging
(v.l.n.r.) Gruppenbild Redner und Preisträger, Moderatorin Stephanie Schlayer, Preisträger Kategorie Produkt , Oberbürgermeister Werner Spec
Fotos: Catharina Clausen, Photography and Imaging

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Weinprobe im Château: Feine Weine, feine Gäste

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Die Weinproben im Château sind immer etwas Besonderes. Sie stehen für ausgezeichnete Weine, erstklassiges Essen, interessante Teilnehmer und vor allem viel Spaß und gute Gespräche in entspannter Atmosphäre.

Handverlesen waren auch dieses Mal nicht nur die Gäste und die Weine, zudem haben wir uns im Château wieder einmal einen studierten Weinbetriebswirt an unsere Seite geholt. Steffen Brahner, Geschäftsführer des Weinguts Dr. Bürklin-Wolf hatte einige vorzügliche Weißweine im Gepäck. Insgesamt acht Riesling-Weine aus den besten Premier und Grand Cru Lagen wurden verkostet. Spannend und lehrreich waren neben den Weinen auch die Erklärungen und Geschichten, die Steffen Brahner zu den einzelnen Weinen lieferte.

Das Weingut Dr. Bürklin-Wolf aus der Pfalz ist eines der berühmtesten und traditionsreichsten Weingüter Deutschlands. Mit der Umstellung auf biodynamischen Anbau 2005 zeigte sich, dass auch „alte“ Weingüter hoch innovativ sein können. Zudem ist Dr. Bürklin-Wolf als einziges ausländisches Weingut im französischen Bio-Verband „Biodyvin“ aufgenommen worden. Auf dem Weingut wird zu über 80 Prozent Riesling angebaut. Der Rest der Anbaufläche ist für Weißburgunder und Spätburgunder reserviert.

Favorit im Château bei den Premier Crus von Bürklin-Wolf war der Riesling Wachenheimer Altenburg 2012, der mit seiner außergewöhnlichen Mineralität, reifer Mirabellenfrucht und viel Cremigkeit dem Gaumen schmeichelte.

Bei den Grand Crus überzeugte der Gaisböhl aus dem aktuellen Jahrgang. Die Verkoster waren sich schnell einig: Der 2012er ist sicher einer der schönsten Gaisböhl der letzten Jahre. Großartig auch der Grand Cru Hohenmorgen aus dem Spitzenjahrgang 2009, der in zwei oder drei Jahren auf dem Höhepunkt sein wird. Beeindruckend der Grand Cru Reiterpfad aus dem völlig unterschätzen Jahrgang 2002: Er zeigt sich knapp 12 Jahre nach der Lese hellwach und knackig frisch.

Zum Abschluss servierte Steffen Brahner eine Ruppertsberger Riesling Auslese aus 2010 mit ausgeprägten Pfirsich- und Zitrus-Aromen. Ein Wein für die kommenden Jahrzehnte! Es lohnt sich, davon ein paar Flaschen in die hinterste Ecke des Kellers zu legen.

Fazit des Abends: 400 Jahre Tradition schmeckt man einfach! Die Rieslinge von Bürklin-Wolf gehören unzweifelhaft zu den besten deutschen Weißweinen. Schnell wurde beschlossen, im kommenden Jahr eine Verkostung des dann vorliegenden Jahrgangs 2013 zu organisieren.

Vielen Dank an Steffen Brahner und alle Gäste des Abends!

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Großer Preis des Mittelstandes 2014 – und das Château ist dabei!

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Wir freuen uns sehr, für einen der resonanzstärksten Wirtschaftspreise, den „Großen Preis des Mittelstandes“ nominiert zu sein. Bereits die Nominierung bedeutet eine öffentliche Anerkennung der Leistung unserer Agentur und deswegen sind wir zu Recht stolz darauf. Unternehmen können nur durch Dritte für den Preis vorgeschlagen werden, Selbstnominierungen sind ausgeschlossen.

Das Besondere an diesem Wettbewerb ist, dass neben Umsatz und Arbeitsplätzen auch nach Innovationen und sozialem Engagement gefragt wird und somit ein Unternehmen als Ganzes und in seiner Rolle in der Gesellschaft erfasst wird. Da wir unsere Arbeit auch immer als Ganzes sehen, zeigt diese Nominierung umso mehr den Respekt vor dem, was wir tun und wie wir es tun. Mit halben Sachen geben wir uns nicht zufrieden.

Seit 20 Jahren ist die Oskar-Patzelt-Stiftung mit Sitz in Leipzig Träger dieses jährlichen bundesweiten und branchenübergreifenden Wettbewerbs. Bewertet werden die Leistungen in fünf Punkten. Unter anderem Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, Engagement in der Region, sowie Service und Kundennähe.

Und ab jetzt heißt es Daumen drücken!

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