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Neue FAQ-Filme für wgv-himmelblau.de

YouTube Channel wgv-himmelblau.de

Für wgv-himmelblau.de, der Online-Marke der Stuttgarter wgv Versicherungen, begann dieses Jahr mit einem Filmdreh. Wir erweiterten gemeinsam mit unserem Kunden das Angebot an FAQ-Filmen für Webportale um vier neue Clips.

Zu den bereits 25 Servicefilmen mit dem Avatar als Versicherungsberater Peter Help haben wir u. a. die Themen „Wann sind Kinder deliktunfähig?“ sowie „Was sind Gefälligkeitsschäden und sind diese in der Privathaftpflicht mitversichert?“ neu abgedreht.

Interessierte finden die nun insgesamt 29 Clips zu allgemeinen und speziellen Versicherungsfragen sowohl im Servicekanal auf wgv-himmelblau.de als auch auf dem eigenen YouTube-Channel.

FAQs in Form von Filmclips zu erläutern kommt zum einen der neuen Form der digitalen Informationsgewinnung vor allem jüngerer Verbraucher entgegen. Zum anderen ist das Bewegtbild bei der stetigen Zunahme an Daten im Netz aktuell das beste Mittel, um komplexe Sachverhalte (wie Versicherung) schnell verständlich zu machen. Filme sind obendrein persönlicher und emotionaler als nur statisches Bild und Text. Filme sind hoch attraktiv und brauchen heute nicht mehr den immensen Aufwand in der Produktion wie früher.

YouTube wie auch die anderen Social Media Kanäle sind für wgv-himmelblau.de, die rein online aufgestellt ist, virale Treiber für die Markenbotschaften.

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Social Media Teil 5: Fan-atismus!

von Eike Hinner

Fans, Fans, Fans – überall Fans.

Vor der EM ging es um Fans, während der EM tat man alles für die Fans und jetzt will man immer noch eines: Fans bekommen. Fans tun Dinge, die andere nicht tun. Sie heulen, wenn andere mit den Schultern zucken. Sie reden und reden – und man muss ihnen zuhören. Sie haben vielen anderen Menschen etwas voraus: Eine Mission.

Für diese Mission geben sie Vieles auf: Zeit steht ganz oben, Geld kommt gleich danach. Allein schon der Inhaber einer Fußball-Dauerkarte für den Lieblingsverein verbringt nur durch diese Karte schätzungsweise 160 Stunden im Jahr damit, zu den Spielen zu reisen und sie anzusehen. Das sind, den Schlaf eingerechnet, 10 Tage im Jahr. Mehr als ein Drittel eines Jahresurlaubs. In denen ist der Fan exklusiv mit seinem Verein beschäftigt, macht nichts anderes. Warum? Was bringt ihn dazu?

Im Griff der Gefühle.

Auf den ersten Blick wirkt es eigenartig, Gefühle an Ereignisse, Dinge, Institutionen zu koppeln. Sollten sie nicht etwas rein Zwischenmenschliches sein?
Doch dabei würde man zwei wichtige Punkte außer Acht lassen:

Der erste hat mit dem Gedächtnis und der Entscheidungsfindung zu tun:
Gefühle konstruieren eine Erzählrealität im Gehirn, schaffen Geschichten statt minutiösen Detailerinnerungen. Wenn wir uns erinnern, erinnern wir uns „mit Gefühl“. Um uns an Ereignisse, Dinge, Institutionen zu erinnern, müssen wir also zwangsläufig eine Art Gefühl damit verknüpfen, um es in die narrative Realitätssicht des Geistes einbinden zu können. Zu den stärksten, den unauslöschlichen Erinnerungen zählen diejenigen mit der höchsten Emotionsdichte. Erinnern Sie sich nicht auch an Ihre erste Liebe?

Der zweite Punkt ist die Zueignung unserer Umgebung an uns selbst:
Die durch den internen Narrationsprozessor festgeschriebenen Gefühlsverbindungen stellen die Verbindung zwischen Entitäten der Real- und Gedankenwelt und uns selbst her. Sie werden durch die Verknüpfung mit Gefühlen Teil unseres Selbst. Damit werden sie für uns wertvoller.

Studien zeigen, dass beispielsweise beim Verkauf des Familienhauses vor einem Umzug das bisherige Heim im Preis viel höher eingeschätzt wird, als im Umkehrschluss ein potentieller Käufer dafür ausgeben würde. Durch unsere Erinnerungen, unsere Erlebnisse, gewinnt die alte Heimat in unserer Vorstellung ideellen Wert, der sich auch stark in unserer materiellen Bewertung niederschlägt.

Auf der gleichen Grundlage funktioniert Fantum. Und durch das obige Beispiel wird auch sofort klar, warum Fantum gerade für Werbeagenturen und werbende Firmen so interessant ist.

Gefühle sind Gold wert.

Der Wert eines Fans wird immer öfter gemessen – die Online-Welt macht es einfach. So hat beispielsweise Nike festgestellt, dass Fans der Marke im Jahr 2010 deutlich mehr für Nike Produkte ausgaben als normale Kunden: Nämlich 206 $ statt 86 $. Dieser Unterschied macht deutlich, wie wichtig es für Firmen ist, Kunden in Fans zu verwandeln. Sind sie dann als Fans registriert, hat man als Unternehmen gewichtige Vorteile: Fans sind auf einer ganz simplen Anfangsebene identifizierbar geworden, zählbar, untersuchbar in ihrem Verhalten. Zudem sind sie als Zielgruppe deutlich leichter zu erreichen: Man hat Kontakt, beispielsweise durch angegebene Kontaktdaten.

Zu dieser ersten, praktischen Ebene, die die Aktionsrichtung „vom Unternehmen zum Fan“ darstellt, kommt eine weitere, zweite Ebene, in der sich diese Aktionsrichtung größtenteils umkehrt. Diese Richtung „vom Fan zum Unternehmen“ oder, einfacher, „vom Fan ausgehend“, lässt den Umgang mit Fans für Marken, Firmen oder Unternehmen zu einem besonders lohnenden Dialog werden.

Managementstrategin Anne M. Schüller hat die Dynamik der „vom Fan ausgehenden“ Aktionsrichtung detailliert untersucht . Vor allem drei Wahrheiten über Fans sind jedoch im Werbekontext besonders hilfreich:

1. Fans erhöhen Umsatz und Gewinn. Das geschieht sowohl durch höhere Ausgaben, als auch durch regelmäßigere „Treueausgaben“.
2. Fans machen Werbung, sind Markenbotschafter, versuchen, andere auf ihre und Ihre Seite zu ziehen.
3. Fans sind gute Ratgeber: Durch sie wird man sofort darauf aufmerksam, wenn etwas nicht gut ankommt, erfährt vielleicht sogar schon, was man verbessern sollte, wenn etwas nicht optimal läuft. Sie kümmern sich so sehr um Image und Qualität der Produkte wie die Firma selbst.

Daraus kann man nur ein Fazit ziehen: Es ist wichtiger denn je, Fans zu bekommen. Weil es durch die globale Vernetzung auch leichter geworden ist. Wer Fans hat, hat Rückendeckung. Wer keine Fans hat, hat einen großen Nachteil gegenüber der Konkurrenz.
Also: Behandeln Sie Ihre Fans gut. Sie sind jeden Cent wert!

wgv-himmelblau.de mit Château Louis im Fußballfieber.

Seit dem 19. Juni ist sie live – die erste Aktion der von uns für die Online-Versicherung wgv-himmelblau.de entwickelte Social Media Kampagne „Fußballfieber“. Im Zentrum steht Facebook. Hier können User mit einer neu entwickelten App Fenster, die jeweils eine Landesflagge tragen, per Mausklick einschießen. Neben einem Highscore-Wettbewerb nehmen alle Teilnehmer, die alle Fenster innerhalb von 30 Sekunden getroffen haben, auch automatisch an einem Gewinnspiel teil. Zu gewinnen: Fluggutscheine!

Die Aktion wird von Facebook Ads flankiert. Zum Kampagnenumfang gehört außerdem ein themenbegleitendes Content und Community Management für die Social Media Kanäle Blog, Twitter und Facebook. „Dass das Thema Fußball in Social Media gut funktioniert und auch eine eher simple App-Mechanik Viralität erzeugt, zeigen die guten Teilnehmerzahlen“, findet Winfried Keller, Abteilungsleiter Vertrieb/Marketing/Öffentlichkeitsarbeit bei wgv-Versicherungen. Bereits nach einer Woche Laufzeit hatten über 90 User rund 700 Mal das Spiel gespielt.

wgv-himmelblau.de ist die Online-Marke der WGV-Versicherungsgruppe in Stuttgart. Sie setzt den Fokus auf digitale Kommunikationswege sowie einen reinen Online-Vertrieb ohne Vermittler. Unter dem Dachmantel Fußballfieber planen wir bereits gemeinsam weitere Social Media Aktionen.

Social Media Reihe Teil 4: Facebook im Milliardenrausch

von Eike Hinner

Viele hatten am Hype teil: Medien, Facebook selbst und natürlich J. P. Morgan. Der Plan dahinter war leicht zu erkennen: Eine neue Volksaktie schaffen. Und wie es anderen Volksaktien zuvor erging, so ging es dann auch der Facebook Aktie – grandios hochgetriebener Emissionspreis und ein steiler Absturz nach unten.

Börsengang: Der Zuckerberg wird ein Häufchen Karamell.

Knapp 30% liegt die Aktie heute unter dem Emissionskurs. Für die Aktionäre ein Desaster. Facebook aber hat ordentlich Kasse gemacht und will die Milliarden jetzt investieren. Fast um jeden Preis und sofort. Eine ganze Serie von Gerüchten und Kaufmeldungen beginnt.

Der Hecht im Guppyteich.

Schon vor dem Börsengang schnappte Facebook zu: Im April wurden das Geschenke-App-Unternehmen Karma und die Coupon-Internetfirma Tagtile geschluckt, im Mai dann der Hammer: Instagram für eine Milliarde Dollar, teilweise bereits mit Aktien bezahlt.

Nach dem Börsengang geht es weiter: Mit dem angekündigten Facebook-Handy und dem möglichen Erwerb von Opera und Face.com frisst sich der neue Cash-Riese durch die Online- und Smartphone-Landschaft. Wir fragen uns: Kann das gutgehen?

Neue Ertragsmodelle.

Nur, wenn Facebook profitabler wird, lässt sich der Expansionskurs aufrecht erhalten. Dabei wird nicht lange gefackelt. Das Nutzerwachstum lässt langsam nach, also müssen neue Geschäftsmodelle her: Um Fanseitenposts wirklich öffentlich zu machen, gibt es für Unternehmen künftig einen Zusatz-Obulus zu entrichten.

Um die versprochene Werbung besser an die potenziellen Kunden zu bringen, müssen die Nutzer mehr von sich preisgeben. Facebook änderte in Verbindung mit einer Abstimmung unter Usern, die eher unterging, mal schnell die Nutzerbedingungen und räumte sich dabei weitere Rechte auf Daten ein.

Die Nutzer stimmten dagegen: Zu wenige, sagt das Unternehmen, das das Ergebnis als „konsultativ“ ansieht. Es hätten 270 Millionen abstimmen müssen bei der Umfrage, die Facebook unauffällig launchte. Wir fragen uns weiter, wie das langfristig gut gehen kann? Und: Was kommt als nächstes?

Mit Vollgas gegen die Wand?

Hält Facebook das aus? Scheinbar wilde Zukäufe und die Nutzer weiter verärgern? Es sieht ganz danach aus: Über 900 Millionen User werden nicht einfach verschwinden. Und bisher hat es auch gut funktioniert. Auch, weil es lange Zeit keine Alternative gab.

Es wird sich zeigen, ob das auf Dauer so weitergehen kann – denn die Konkurrenz, allen voran Google+, schläft nicht. In den kommenden Jahren kommt man trotzdem am Giganten Facebook für Werbung und Vernetzung nicht vorbei. Let’s face it!

wgv-himmelblau.de reloaded: Online-Versicherung erhält Social Media-Update

Bereits mehr als 2 Millionen Bundesbürger haben eine Versicherung per Internet abgeschlossen. Doppelt so viele wie noch vor zwei Jahren. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Die haben nicht alle bei wgv-himmelblau.de abgeschlossen. Aber damit es immer mehr werden, haben wir die Social Media-Präsenz der Online-Versicherung überarbeitet und optimiert.

Seit einem Jahr ist die himmelblaue Versicherung online. Bislang dominierte das Kommunikationsziel Bekanntheit durch Reichweite. Nun rücken Informationsqualität und der Service stärker in den Mittelpunkt. Deshalb haben wir ihr ein Social Media-Update verpasst. Konkret heißt wgv-himmelblau.de reloaded: weniger Kanäle, einheitliche Bildwelt, klare Ansprache und mehr Service. Ergo: weniger ist mehr – ganz nach dem Prinzip himmelblau „So einfach geht Versicherung!“

Zentrales Gesicht von himmelblau in Social Media ist weiterhin die Figur Peter Hel

Zentrales Gesicht von himmelblau in Social Media ist weiterhin die Figur Peter Hel

, der nette wgv-himmelblau.de-Serviceberater von nebenan. Hinter ihm steht ein reales Expertenteam um wgv-himmelblau.de noch persönlicher zu machen und das Vertrauen der Besucher in die Marke zu stärken. Auch im Themenmanagement haben wir nachjustiert und möchten mit mehr Aktualität zu Versicherungen verstärkt zum Dialog mit der wgv-himmelblau.de anregen. Deshalb haben unsere Blogs und Micro-Blogs heute auch stets einen direkten Bezug zum Thema Versicherung. Wichtig ist nur, dass sie kurzweilig sind, den Leser direkt ansprechen und ihm einen wirklichen Mehrwert bieten.

Überlick über wgv-himmelblau in den sozialen Netzen:

1. Auf Facebook: http://www.facebook.com/wgvhimmelblau.de
Dort  greifen wir die redaktionelle Leitfunktion des Blogs auf – immer die Tagesaktualität und den Infotainment-Gedanken im Sinn .

2. Twitter: http://twitter.com/wgv_himmelblau
Dort informieren wir kurz und knapp und kundenorientiert – natürlich über die Versicherungswelt.

3. Der youtube-Kanal: http://www.youtube.com/user/wgvhimmelblau
Er ist weiterhin die Heimat der beliebten FAQ-Videos. Dort erklärt Peter Help die „häufigsten Fragen“ in mittlerweile 31 Kurzfilmen: „Sind Schäden durch Haustiere in der Privathaftpflicht mitversichert?“ Oder: „Ich habe geheiratet. Welche Auswirkungen hat dies auf meinen Privatrechtsschutz?“ Oder: „Ich lasse mich scheiden. Wie lange ist mein Ehepartner in der Privathaftpflicht mitversichert?“ Peter Help hilft per Video.

4.  Der himmelblau Blog: http://blog.wgv-himmelblau.de/
Ist das redaktionelles Leitmedium, das wichtige und aktuelle Hintergrundinformationen zu Versicherungen allgemein und konkret zu den Produkten von wgv-himmelblau.de liefert.

Château Louis geht App – mit Gesichtserkennungssoftware

Ob am Pokertisch oder in anderen Lebenssituationen, ein Pokerface kann immer mal wieder hilfreich sein. Allerdings gilt auch hier: Wer cool sein will, muss üben! Aber wie? Am besten mit einem ausgewiesenen Profi als Trainingspartner! Und für alle, die gelegentlich ein Pokerface auflegen wollen, haben wir eine extrem coole Trainingsalternative erfunden: „Check dein Pokerface“. So heißt der wissenschaftlich entwickelte Online-Videotest, den wir für unseren Kunden Everest Poker entwickelt haben. Er steht bis Oktober 2011 exklusiv auf www.everestpoker.com und auf der Facebook-Seite „Check dein Pokerface“ allen Interessenten als ganz persönliches kostenloses Online-Trainingslager zur Verfügung. Wie die Profis lernen! Denn mit einem eiskalten Pokerface hat man nicht nur beim Poker oft die besten Karten.

Wer will sich schon durch Interpretation seiner Gesichtsmimik in die sprichwörtlichen Karten schauen lassen. Wie cool dein Pokerface tatsächlich ist? Einfach einchecken auf „Check dein Pokerface“ und dort den persönlichen „Pokerface-Spiegel“ befragen: Der Spiegel ist dabei die eigene Webkamera und die Auswertung übernimmt eine zur Webanwendung weiterentwickelte professionelle Gesichtserkennungssoftware, die in Forschung und Wissenschaft zum Einsatz kommt. Die App ist aber kein sinnfreies Anwenderprogramm. Natürlich macht sie in erster Linie Spaß, sie beschert aber allen Mitspielern echten Mehrwert: Die detaillierte biometrische Auswertung der komplexen Software hilft ganz konkret am eigenen Pokerface zu feilen.

In die Idee, Entwicklung, Online-Integration bis zu den begleitenden Kommunikationsmaßnahmen (Social Media, PR) haben wir derart viel Leidenschaft gelegt, dass wir in der Projektphase glatt beim Pokerface-Test durchgefallen wären.

 

Check ein und find‘ heraus: Wie cool ist dein Pokerface?
Und wie geht’s ganz konkret? Einfach in „Check dein Pokerface“ auf Facebook oder Website rein klicken und mit Name und Email-Adresse anmelden. Webcam einschalten, Sound aktivieren. Gesicht im grünen Bereich platzieren. Und den Test starten. In einem ca. 20 Sekunden-Video erscheinen verschiedene Bilder, die Menschen zu emotionalen Reaktionen bewegen: Traumfrau, Waschbrettbauch, Hundebabys, Insektengetier, Autounfälle und Fleischwunden inklusive. Immer untermalt mit schrillen, süßen oder skurrilen Geräuschen. Anschließend errechnet die Software in Sekundenschnelle die Auswertung und das Video wird hoch geladen. Jetzt kann der Mitspieler seine Pokerface-Performance zu den jeweiligen Bildern im Split Screen anhand der vier geprüften Emotionsfaktoren „ärgerlich“ (angry), „glücklich“ (happy), „traurig“ (sad) und „überrascht“ (surprised) nochmals nachvollziehen. Wo hat er in welcher Kategorie wie cool oder emotional reagiert? Wer will, kann jetzt weiter trainieren oder das Video für die Galerie und den Youtube-Kanal freigeben. Dort kann das Ergebnis geteilt und kommentiert und über die Videos abgestimmt werden.
Je cooler das Pokerface, desto höher die Punktzahl und das Ranking in der Gallery. Und Zusatzpunkte gibt es für jede ergatterte Stimme von Freunden und Fans.

Wissen über Mimik dank Wissenschaft
Der Test ist schnell und einfach durchgeführt. Die visuelle Mimikerkennung, die im Hintergrund die wissenschaftlich entwickelte Software erledigt, ist dagegen alles andere als einfach und hat echten Aussagewert.

Denn dahinter steckt eine speziell an die Anforderungen der Applikation adaptierte Variante einer professionellen Gesichtserkennungssoftware. Die Software aus der Entwicklungsschmiede eines renommierten Forschungsinstituts erkennt und erfasst kleinste Muskel- und Iris-Bewegungen in Gesicht und Augen, die wiederum die menschliche Mimik bestimmen. Mit Hilfe der vielen vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnisse über die menschliche Mimik, auf die das Programm zurückgreift, kann die aktuelle Emotionslage der Testperson konkret gedeutet und bewertet werden. Cool!

Link zur Facebook-App:
http://www.facebook.com/check.your.pokerface?sk=app_155573641132035

Link zur App über Everest Poker Website:
http://www.everestpoker.com/de/community/poker-face

Link zum Youtube-Kanal:
http://www.youtube.com/user/CheckYourPokerface

Château Louis verstärkt strategische Beratung

Beratung ist Stil im Schloss: Herzlich Willkommen Tanja Terney Hansen (37). Tanja verstärkt als Senior Beraterin seit April unser Beratungsteam hier im Château. Damit bauen wir unsere strategische Kommunikationsberatung weiter aus.

Tanja Terney Hansen: neue Senior Beraterin bei Château Louis

Sie hat große Erfahrung in der Gestaltung von integrierten Strategien mit. Und das ist auch gut so. Denn „im Zuge der zunehmenden Webisierung des Dialogs benötigen unsere Kunden immer mehr gezielte Beratungsleistung, speziell in der Online-Kommunikation. Dafür suchten wir eine erfahrene und engagierte Beraterin – und haben sie mit Tanja Terney Hansen gefunden“, freut sich unser Geschäftsführer Ludwig Silbermann.

Tanja  studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Münster, betreute zuvor vor allem mittelständischen IT-Unternehmen und war wiederum davor zehn Jahre für nationale und internationale Kunden aus den Branchen Logistik, Industrie, Health Care und Consumer Goods bei Grayling Deutschland GmbH – ehemals Trimedia Communications – in Frankfurt tätig.