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Unser Fundstück des Monats: Weihnachtsmann-Pins aus den 90ern

Nikolausi

Château Louis Geschäftsführer Ludwig Silbermann hat in seiner Schatztruhe gekramt und zum Vorschein kamen die jährlich verschickten Weihnachtsgrüße der Hamburger Verlagsgruppe Milchstraße unter der Ära von Martin Fischer. Ludwig Silbermann hat diese Pins mit Leidenschaft gesammelt, da sie für ihn eine kreative Lösung von Anlass bezogener CRM-Maßnahmen in unserer Kommunikationsbranche bedeuten.

Über 10 Jahre lang hat er sich jedes Jahr von Neuem auf die ausgefallenen Pins gefreut, und wie sich Kollegen erinnern, auch des Öfteren am Revers oder sonst wo getragen und somit zur Erheiterung des Teams beigetragen. Um neidlos die Leistung der Branchenkollegen anzuerkennen, hat Ludwig Silbermann seine Schätze aus der Truhe geholt und nun dürfen wir im Château uns daran erfreuen.

Wir sind gespannt, welche ausgefallenen Werbemittel oder Weihnachtsgrüße sich in den Schatztruhen unserer Kollegen aus der Marketing – und Medienbranche tummeln. Also geschätzte Kollegen lassen Sie uns teilhaben an Ihren ausgefallenen Ideen. Einfach ein Foto vom Fundstück machen und auf unserer Facebook-Seite posten! Wir freuen uns darauf.

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Kleiner Hinweis in eigener Sache – Facebook Adventskalender

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Seit dem 1. Dezember öffnet das Château jeden Tag ein Türchen unseres Adventskalenders auf Facebook. Schon gesehen? Hinter den Türen versteckt sich nicht nur Weihnachtliches, sondern auch Originelles aus der Werbebranche, Tipps, Lieblingssongs und Lieblingsfilme unserer Châteaubewohner, Unterhaltsames, und und und. Es lohnt sich also, jeden Tag mal einen Blick hineinzuwerfen und sich überraschen zu lassen. Und wem’s gefällt, der kann den Post auch teilen und anderen zugänglich machen. Ebenso freuen wir uns über viele neue Freunde auf unserer Facebook-Seite: Einfach Seite liken und Freund des Châteaus werden. Denn auch im nächsten Jahr wird es viele interessante Posts und einige Einblicke hinter die Kulissen der Agentur geben.

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Zweite Fußballfieber Facebook App für wgv.himmelblau.de

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Am 14. Spieltag der Bundesliga starteten wir mit wgv-himmelblau.de das zweite Facebook Gewinnspiel unter dem Kampagnendach Fußballfieber. Die Konzeption der Applikation war erneut recht simpel. Diesmal wurden von Facebook Usern keine virtuellen Fenster via Mausklick eingeschossen, sondern Fans erwartete ein „Tippspiel“: Zu schätzen war die Anzahl von Fußball-Requisiten aus dem Fußballstadion, die – auf Polaroids visualisiert – auf Facebook eingestellt werden. Bis zur Winterpause startete an jedem Spieltag ein neues Tippspiel. Zu gewinnen gab es ein Fußball-Fantrikot nach Wahl.

Die Aktion wurde wieder von Facebook Ads und intensivem Community Management begleitet. Neben Facebook gehörten auch Twitter, Blog und YouTube zum Social Media Engagement von wgv-himmelblau.de.

„Wie die bisherigen Social Media Aktionen der wgv-himmelblau.de gezeigt haben, nehmen unsere Fans und auch neue User das Spielangebot gerne wahr und empfehlen die Apps auch in der Community weiter“, freut sich Winfried Keller, Abteilungsleiter Vertrieb/Marketing/Öffentlichkeitsarbeit bei den WGV-Versicherungen. Wichtig sei die simple Mechanik der App und ein schneller Zugriff auf das Spiel, ohne viele Gates und Abfragen persönlicher Daten.

wgv-himmelblau.de ist die Online-Marke der WGV-Versicherungsgruppe in Stuttgart.

Social Media Teil 5: Fan-atismus!

von Eike Hinner

Fans, Fans, Fans – überall Fans.

Vor der EM ging es um Fans, während der EM tat man alles für die Fans und jetzt will man immer noch eines: Fans bekommen. Fans tun Dinge, die andere nicht tun. Sie heulen, wenn andere mit den Schultern zucken. Sie reden und reden – und man muss ihnen zuhören. Sie haben vielen anderen Menschen etwas voraus: Eine Mission.

Für diese Mission geben sie Vieles auf: Zeit steht ganz oben, Geld kommt gleich danach. Allein schon der Inhaber einer Fußball-Dauerkarte für den Lieblingsverein verbringt nur durch diese Karte schätzungsweise 160 Stunden im Jahr damit, zu den Spielen zu reisen und sie anzusehen. Das sind, den Schlaf eingerechnet, 10 Tage im Jahr. Mehr als ein Drittel eines Jahresurlaubs. In denen ist der Fan exklusiv mit seinem Verein beschäftigt, macht nichts anderes. Warum? Was bringt ihn dazu?

Im Griff der Gefühle.

Auf den ersten Blick wirkt es eigenartig, Gefühle an Ereignisse, Dinge, Institutionen zu koppeln. Sollten sie nicht etwas rein Zwischenmenschliches sein?
Doch dabei würde man zwei wichtige Punkte außer Acht lassen:

Der erste hat mit dem Gedächtnis und der Entscheidungsfindung zu tun:
Gefühle konstruieren eine Erzählrealität im Gehirn, schaffen Geschichten statt minutiösen Detailerinnerungen. Wenn wir uns erinnern, erinnern wir uns „mit Gefühl“. Um uns an Ereignisse, Dinge, Institutionen zu erinnern, müssen wir also zwangsläufig eine Art Gefühl damit verknüpfen, um es in die narrative Realitätssicht des Geistes einbinden zu können. Zu den stärksten, den unauslöschlichen Erinnerungen zählen diejenigen mit der höchsten Emotionsdichte. Erinnern Sie sich nicht auch an Ihre erste Liebe?

Der zweite Punkt ist die Zueignung unserer Umgebung an uns selbst:
Die durch den internen Narrationsprozessor festgeschriebenen Gefühlsverbindungen stellen die Verbindung zwischen Entitäten der Real- und Gedankenwelt und uns selbst her. Sie werden durch die Verknüpfung mit Gefühlen Teil unseres Selbst. Damit werden sie für uns wertvoller.

Studien zeigen, dass beispielsweise beim Verkauf des Familienhauses vor einem Umzug das bisherige Heim im Preis viel höher eingeschätzt wird, als im Umkehrschluss ein potentieller Käufer dafür ausgeben würde. Durch unsere Erinnerungen, unsere Erlebnisse, gewinnt die alte Heimat in unserer Vorstellung ideellen Wert, der sich auch stark in unserer materiellen Bewertung niederschlägt.

Auf der gleichen Grundlage funktioniert Fantum. Und durch das obige Beispiel wird auch sofort klar, warum Fantum gerade für Werbeagenturen und werbende Firmen so interessant ist.

Gefühle sind Gold wert.

Der Wert eines Fans wird immer öfter gemessen – die Online-Welt macht es einfach. So hat beispielsweise Nike festgestellt, dass Fans der Marke im Jahr 2010 deutlich mehr für Nike Produkte ausgaben als normale Kunden: Nämlich 206 $ statt 86 $. Dieser Unterschied macht deutlich, wie wichtig es für Firmen ist, Kunden in Fans zu verwandeln. Sind sie dann als Fans registriert, hat man als Unternehmen gewichtige Vorteile: Fans sind auf einer ganz simplen Anfangsebene identifizierbar geworden, zählbar, untersuchbar in ihrem Verhalten. Zudem sind sie als Zielgruppe deutlich leichter zu erreichen: Man hat Kontakt, beispielsweise durch angegebene Kontaktdaten.

Zu dieser ersten, praktischen Ebene, die die Aktionsrichtung „vom Unternehmen zum Fan“ darstellt, kommt eine weitere, zweite Ebene, in der sich diese Aktionsrichtung größtenteils umkehrt. Diese Richtung „vom Fan zum Unternehmen“ oder, einfacher, „vom Fan ausgehend“, lässt den Umgang mit Fans für Marken, Firmen oder Unternehmen zu einem besonders lohnenden Dialog werden.

Managementstrategin Anne M. Schüller hat die Dynamik der „vom Fan ausgehenden“ Aktionsrichtung detailliert untersucht . Vor allem drei Wahrheiten über Fans sind jedoch im Werbekontext besonders hilfreich:

1. Fans erhöhen Umsatz und Gewinn. Das geschieht sowohl durch höhere Ausgaben, als auch durch regelmäßigere „Treueausgaben“.
2. Fans machen Werbung, sind Markenbotschafter, versuchen, andere auf ihre und Ihre Seite zu ziehen.
3. Fans sind gute Ratgeber: Durch sie wird man sofort darauf aufmerksam, wenn etwas nicht gut ankommt, erfährt vielleicht sogar schon, was man verbessern sollte, wenn etwas nicht optimal läuft. Sie kümmern sich so sehr um Image und Qualität der Produkte wie die Firma selbst.

Daraus kann man nur ein Fazit ziehen: Es ist wichtiger denn je, Fans zu bekommen. Weil es durch die globale Vernetzung auch leichter geworden ist. Wer Fans hat, hat Rückendeckung. Wer keine Fans hat, hat einen großen Nachteil gegenüber der Konkurrenz.
Also: Behandeln Sie Ihre Fans gut. Sie sind jeden Cent wert!

Social Media Reihe Teil 4: Facebook im Milliardenrausch

von Eike Hinner

Viele hatten am Hype teil: Medien, Facebook selbst und natürlich J. P. Morgan. Der Plan dahinter war leicht zu erkennen: Eine neue Volksaktie schaffen. Und wie es anderen Volksaktien zuvor erging, so ging es dann auch der Facebook Aktie – grandios hochgetriebener Emissionspreis und ein steiler Absturz nach unten.

Börsengang: Der Zuckerberg wird ein Häufchen Karamell.

Knapp 30% liegt die Aktie heute unter dem Emissionskurs. Für die Aktionäre ein Desaster. Facebook aber hat ordentlich Kasse gemacht und will die Milliarden jetzt investieren. Fast um jeden Preis und sofort. Eine ganze Serie von Gerüchten und Kaufmeldungen beginnt.

Der Hecht im Guppyteich.

Schon vor dem Börsengang schnappte Facebook zu: Im April wurden das Geschenke-App-Unternehmen Karma und die Coupon-Internetfirma Tagtile geschluckt, im Mai dann der Hammer: Instagram für eine Milliarde Dollar, teilweise bereits mit Aktien bezahlt.

Nach dem Börsengang geht es weiter: Mit dem angekündigten Facebook-Handy und dem möglichen Erwerb von Opera und Face.com frisst sich der neue Cash-Riese durch die Online- und Smartphone-Landschaft. Wir fragen uns: Kann das gutgehen?

Neue Ertragsmodelle.

Nur, wenn Facebook profitabler wird, lässt sich der Expansionskurs aufrecht erhalten. Dabei wird nicht lange gefackelt. Das Nutzerwachstum lässt langsam nach, also müssen neue Geschäftsmodelle her: Um Fanseitenposts wirklich öffentlich zu machen, gibt es für Unternehmen künftig einen Zusatz-Obulus zu entrichten.

Um die versprochene Werbung besser an die potenziellen Kunden zu bringen, müssen die Nutzer mehr von sich preisgeben. Facebook änderte in Verbindung mit einer Abstimmung unter Usern, die eher unterging, mal schnell die Nutzerbedingungen und räumte sich dabei weitere Rechte auf Daten ein.

Die Nutzer stimmten dagegen: Zu wenige, sagt das Unternehmen, das das Ergebnis als „konsultativ“ ansieht. Es hätten 270 Millionen abstimmen müssen bei der Umfrage, die Facebook unauffällig launchte. Wir fragen uns weiter, wie das langfristig gut gehen kann? Und: Was kommt als nächstes?

Mit Vollgas gegen die Wand?

Hält Facebook das aus? Scheinbar wilde Zukäufe und die Nutzer weiter verärgern? Es sieht ganz danach aus: Über 900 Millionen User werden nicht einfach verschwinden. Und bisher hat es auch gut funktioniert. Auch, weil es lange Zeit keine Alternative gab.

Es wird sich zeigen, ob das auf Dauer so weitergehen kann – denn die Konkurrenz, allen voran Google+, schläft nicht. In den kommenden Jahren kommt man trotzdem am Giganten Facebook für Werbung und Vernetzung nicht vorbei. Let’s face it!

Social Media Reihe Teil 3: Social TV

von Eike Hinner

Social TV

Social TV macht Fernsehen zum Mitmachmedium

Eine Vision? Sie bestimmen selbst, wie der Film ausgeht. Sie diskutieren mit anderen, obwohl Sie daheim allein auf dem Sofa sitzen und fernsehen.
Der Elfmeter? Ungerecht! Der Kuss? Endlich! Diese politische Aussage? Unmöglich!
Keine Vision, sondern Realität. Das ist Social TV. Das neue Hot Topic!

Was ist Social TV?

Unter Social TV versteht man Sendungen, die dem Zuschauer ermöglichen, mit anderen zusammen in das Fernsehgeschehen einzugreifen. Diese Eingriffe treten bislang in vier Formen auf: Kritisieren, gemeinschaftliches Kommentieren, eine gemeinsame Chatmöglichkeit für die Zuschauer, sowie (z.B. bei Tatort+) Selbstvollendung der Sendung.

Die Internetverknüpfung der Sendungen macht all das möglich. Meist wird über Social Media Portale wie twitter oder Facebook kommentiert oder kritisiert, oft stellen aber auch die Sender selbst Möglichkeiten zur Beteiligung (wie es auch bei Tatort+ der Fall war).

Was ist eigentlich mit der neuen Form des TV-Entertainments möglich?

Den Zuschauer stärker einbinden, ihm Einfluss gewähren und damit seine Bindung an Anbieter und Medium erhöhen. Die Technologie liefert Möglichkeiten von der Teilnahme an Spielen (Tatort+), bis hin zur direkten Einwirkung auf die Sendung (rundshow).

Das Medium für Kommunikation ist fast immer Text, manchmal aber auch der einfache Daumen hoch/runter-Mechanismus wie im antiken Kolosseum. Bei einem Spiel gibt es natürlich noch mehr Möglichkeiten: Sounds, Klicks, Sprache, Zusammenspiel mit anderen.

Social TV bewirkt damit Folgendes: Fernsehen wird vom Passiv- zum Aktivmedium.

Die meisten Mitmachmöglichkeiten sind aber bisher an ein Zweitgerät gebunden, beispielsweise ein SmartPhone. Nicht so bei der „Red Button“ Technologie, die unter anderem von HbbTV verwendet wird. Nicht nur „Daumen hoch“ Kritik kann in Zukunft so erleichtert werden – ein Teil des Social TV – sondern auch direkte Interaktion mit Werbespots wird möglich:

Direkte Bestellung, mehr Informationen oder Bewertung sind nur einige Varianten einer Anwendung der „Red Button“ Technologie. Diese Technologie ist auf neuen TV-Fernbedienungen bereits integriert und besteht aus einem roten Knopf, der immer öfter gedrückt wird – und damit die Interaktion auslöst.

Werbung im TV Direktkauf

Vorteil für die Werbung: Direkte Kundenreaktion!

Der Vorteil für die Anwendung im werblichen Bereich liegt also auf der Hand. Einbindung, Vernetzung des Zuschauers erhöht die Werbewirkung. Dafür ist es extrem wichtig, dem potenziellen Kunden diese Einbindung so leicht wie möglich zu machen: Er braucht jetzt nur noch ein einziges Gerät, kann ganz entspannt wählen, was ihn interessiert und was er will. Er kann aus einem Impuls heraus einfach kaufen.

Zudem liefert interaktives Social TV eine Vielzahl wertvoller Erkenntnisse: Über die Nutzer selbst, darüber, was sie denken, aber vor allem, wann, bei welchen Spots und bei welchen Angeboten sie direkt zuschlagen. Mehr kann man sich nicht wünschen!

Und wie sind die Zahlen?

Beim rundshow Experiment des Bayrischen Rundfunks, einem Sender, dessen Durchschnittszuschaueralter über 60 ist, gab es ein ermutigendes Ergebnis: Während Facebook und Google+ rumdümpelten, wurde die rundshow kurz nach dem Start der Sendung zum „Trending Topic“ auf twitter. Ein klares und weltweit sichtbares Resultat für die nur 60.000 Zuschauer des neuartigen Konzepts.

Tatort+ lieferte andere Ergebnisse. Der Ansturm auf das zugehörige Spiel, das dem Zuschauer erlaubt, das Ende der offenen Folge selbst zu ermitteln, war so groß, dass die Server zunächst  zusammenbrachen. Fast 110.000 registrierte Nutzer kann man als klaren Erfolg verbuchen, gerade im Hinblick darauf, dass es zum Start des Spiels massive technische Schwierigkeiten gegeben hatte. Das Potential ist also da, die Technik wird in Kürze nachziehen.

TV der Zukunft mit Red Button

Was die Zukunft bringt

Viele haben ein Interesse daran, interaktives Social TV so schnell wie möglich zu perfektionieren. Mit Samsung, Apple, Google sind es die üblichen Verdächtigen in diesem Bereich. Aber sie sind bei Weitem nicht die einzigen, die dabei mitmischen. Damit ist absehbar, dass sich Social TV durchsetzen wird.

Man kann davon ausgehen, dass in den kommenden Jahren eine Vision wahr wird: Vom Fernsehsofa aus einkaufen, surfen, telefonieren, mit Freunden und mit Firmen Kontakt halten. Die Infrastruktur gibt es bereits. Wird sie noch mehr perfektioniert, ausgebaut und popularisiert, werden die neuen TV-Geräte ihr Übriges tun.

Das Wohnzimmer hat dann wieder nur ein einziges zentrales Gerät: Den guten alten Fernseher. Allerdings mit allen Möglichkeiten, die Internet und TV zu bieten haben!

wgv-himmelblau.de reloaded: Online-Versicherung erhält Social Media-Update

Bereits mehr als 2 Millionen Bundesbürger haben eine Versicherung per Internet abgeschlossen. Doppelt so viele wie noch vor zwei Jahren. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Die haben nicht alle bei wgv-himmelblau.de abgeschlossen. Aber damit es immer mehr werden, haben wir die Social Media-Präsenz der Online-Versicherung überarbeitet und optimiert.

Seit einem Jahr ist die himmelblaue Versicherung online. Bislang dominierte das Kommunikationsziel Bekanntheit durch Reichweite. Nun rücken Informationsqualität und der Service stärker in den Mittelpunkt. Deshalb haben wir ihr ein Social Media-Update verpasst. Konkret heißt wgv-himmelblau.de reloaded: weniger Kanäle, einheitliche Bildwelt, klare Ansprache und mehr Service. Ergo: weniger ist mehr – ganz nach dem Prinzip himmelblau „So einfach geht Versicherung!“

Zentrales Gesicht von himmelblau in Social Media ist weiterhin die Figur Peter Hel

Zentrales Gesicht von himmelblau in Social Media ist weiterhin die Figur Peter Hel

, der nette wgv-himmelblau.de-Serviceberater von nebenan. Hinter ihm steht ein reales Expertenteam um wgv-himmelblau.de noch persönlicher zu machen und das Vertrauen der Besucher in die Marke zu stärken. Auch im Themenmanagement haben wir nachjustiert und möchten mit mehr Aktualität zu Versicherungen verstärkt zum Dialog mit der wgv-himmelblau.de anregen. Deshalb haben unsere Blogs und Micro-Blogs heute auch stets einen direkten Bezug zum Thema Versicherung. Wichtig ist nur, dass sie kurzweilig sind, den Leser direkt ansprechen und ihm einen wirklichen Mehrwert bieten.

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Dort  greifen wir die redaktionelle Leitfunktion des Blogs auf – immer die Tagesaktualität und den Infotainment-Gedanken im Sinn .

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Dort informieren wir kurz und knapp und kundenorientiert – natürlich über die Versicherungswelt.

3. Der youtube-Kanal: http://www.youtube.com/user/wgvhimmelblau
Er ist weiterhin die Heimat der beliebten FAQ-Videos. Dort erklärt Peter Help die „häufigsten Fragen“ in mittlerweile 31 Kurzfilmen: „Sind Schäden durch Haustiere in der Privathaftpflicht mitversichert?“ Oder: „Ich habe geheiratet. Welche Auswirkungen hat dies auf meinen Privatrechtsschutz?“ Oder: „Ich lasse mich scheiden. Wie lange ist mein Ehepartner in der Privathaftpflicht mitversichert?“ Peter Help hilft per Video.

4.  Der himmelblau Blog: http://blog.wgv-himmelblau.de/
Ist das redaktionelles Leitmedium, das wichtige und aktuelle Hintergrundinformationen zu Versicherungen allgemein und konkret zu den Produkten von wgv-himmelblau.de liefert.