Schlagwort-Archive: kommunikationsstrategie

Château Louis ist mit erstem TV-Spot von aronia+ on air

Szene_aronia9

Im Pitch für die neue Kampagne von aronia+ haben wir uns gegen unsere Mitbewerber durchgesetzt und damit den Auftrag zur Entwicklung einer integrierten TV-Kampagne bekommen. Wieder einmal bringen wir ein Produkt erstmalig ins Fernsehen. Seit dem 27. Januar wird der Spot in ausgewählten reichweitenstarken TV-Sendern ausgestrahlt. Und wer genau hinhört, erkennt  sicher Schauspieler Sky du Mont als unseren Off-Sprecher.

Die Konzeption der Kommunikationsstrategie und des TV-Spots lag in unseren Händen. Realisiert wurde der Werbefilm von Bayerl & Partner mit dem Regisseur Michael Toft.

Bei aronia+ handelt es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel mit natürlichen Antioxidantien. Entwickelt wurde das Produkt aus dem Saft natürlicher Aroniabeeren, von der Ursapharm Arzneimittel GmbH. Im Mittelpunkt der Kampagne steht der für aronia+ entwickelte Fernsehspot.

„Es ist eine Freude für ein so innovatives Produkt tätig zu sein“, so Detlev Bernhart, Geschäftsführer und Partner bei Château Louis. „Wir sind sicher, dass es uns mit der neuen TV-Kampagne gelungen ist, den Verbraucher optimal über die Vorteile und die Wirkweise von aronia+ zu informieren.“ Der Spot zeigt typische Alltagssituationen, wie sie gerade jetzt in der Erkältungszeit vorkommen und die die Protagonisten im Film unbeschadet überstehen.

Hier geht’s zum Spot:

Kampagnendaten:
Agentur: Château Louis – Strategische Markenführung und Kommunikation
Kunde: URSAPHARM Arzneimittel GmbH
Produkt: Nahrungsergänzungsmittel
Land: Deutschland
Produktion: Bayerl & Partner, Hamburg
Jahr: 2014
Creative Director: Uli Sixt
Geschäftsführer: Detlev Bernhart
Beratung: Sophie Menzel
Regisseur: Michael Toft
 
________________________________________________________

Social Media Teil 5: Fan-atismus!

von Eike Hinner

Fans, Fans, Fans – überall Fans.

Vor der EM ging es um Fans, während der EM tat man alles für die Fans und jetzt will man immer noch eines: Fans bekommen. Fans tun Dinge, die andere nicht tun. Sie heulen, wenn andere mit den Schultern zucken. Sie reden und reden – und man muss ihnen zuhören. Sie haben vielen anderen Menschen etwas voraus: Eine Mission.

Für diese Mission geben sie Vieles auf: Zeit steht ganz oben, Geld kommt gleich danach. Allein schon der Inhaber einer Fußball-Dauerkarte für den Lieblingsverein verbringt nur durch diese Karte schätzungsweise 160 Stunden im Jahr damit, zu den Spielen zu reisen und sie anzusehen. Das sind, den Schlaf eingerechnet, 10 Tage im Jahr. Mehr als ein Drittel eines Jahresurlaubs. In denen ist der Fan exklusiv mit seinem Verein beschäftigt, macht nichts anderes. Warum? Was bringt ihn dazu?

Im Griff der Gefühle.

Auf den ersten Blick wirkt es eigenartig, Gefühle an Ereignisse, Dinge, Institutionen zu koppeln. Sollten sie nicht etwas rein Zwischenmenschliches sein?
Doch dabei würde man zwei wichtige Punkte außer Acht lassen:

Der erste hat mit dem Gedächtnis und der Entscheidungsfindung zu tun:
Gefühle konstruieren eine Erzählrealität im Gehirn, schaffen Geschichten statt minutiösen Detailerinnerungen. Wenn wir uns erinnern, erinnern wir uns „mit Gefühl“. Um uns an Ereignisse, Dinge, Institutionen zu erinnern, müssen wir also zwangsläufig eine Art Gefühl damit verknüpfen, um es in die narrative Realitätssicht des Geistes einbinden zu können. Zu den stärksten, den unauslöschlichen Erinnerungen zählen diejenigen mit der höchsten Emotionsdichte. Erinnern Sie sich nicht auch an Ihre erste Liebe?

Der zweite Punkt ist die Zueignung unserer Umgebung an uns selbst:
Die durch den internen Narrationsprozessor festgeschriebenen Gefühlsverbindungen stellen die Verbindung zwischen Entitäten der Real- und Gedankenwelt und uns selbst her. Sie werden durch die Verknüpfung mit Gefühlen Teil unseres Selbst. Damit werden sie für uns wertvoller.

Studien zeigen, dass beispielsweise beim Verkauf des Familienhauses vor einem Umzug das bisherige Heim im Preis viel höher eingeschätzt wird, als im Umkehrschluss ein potentieller Käufer dafür ausgeben würde. Durch unsere Erinnerungen, unsere Erlebnisse, gewinnt die alte Heimat in unserer Vorstellung ideellen Wert, der sich auch stark in unserer materiellen Bewertung niederschlägt.

Auf der gleichen Grundlage funktioniert Fantum. Und durch das obige Beispiel wird auch sofort klar, warum Fantum gerade für Werbeagenturen und werbende Firmen so interessant ist.

Gefühle sind Gold wert.

Der Wert eines Fans wird immer öfter gemessen – die Online-Welt macht es einfach. So hat beispielsweise Nike festgestellt, dass Fans der Marke im Jahr 2010 deutlich mehr für Nike Produkte ausgaben als normale Kunden: Nämlich 206 $ statt 86 $. Dieser Unterschied macht deutlich, wie wichtig es für Firmen ist, Kunden in Fans zu verwandeln. Sind sie dann als Fans registriert, hat man als Unternehmen gewichtige Vorteile: Fans sind auf einer ganz simplen Anfangsebene identifizierbar geworden, zählbar, untersuchbar in ihrem Verhalten. Zudem sind sie als Zielgruppe deutlich leichter zu erreichen: Man hat Kontakt, beispielsweise durch angegebene Kontaktdaten.

Zu dieser ersten, praktischen Ebene, die die Aktionsrichtung „vom Unternehmen zum Fan“ darstellt, kommt eine weitere, zweite Ebene, in der sich diese Aktionsrichtung größtenteils umkehrt. Diese Richtung „vom Fan zum Unternehmen“ oder, einfacher, „vom Fan ausgehend“, lässt den Umgang mit Fans für Marken, Firmen oder Unternehmen zu einem besonders lohnenden Dialog werden.

Managementstrategin Anne M. Schüller hat die Dynamik der „vom Fan ausgehenden“ Aktionsrichtung detailliert untersucht . Vor allem drei Wahrheiten über Fans sind jedoch im Werbekontext besonders hilfreich:

1. Fans erhöhen Umsatz und Gewinn. Das geschieht sowohl durch höhere Ausgaben, als auch durch regelmäßigere „Treueausgaben“.
2. Fans machen Werbung, sind Markenbotschafter, versuchen, andere auf ihre und Ihre Seite zu ziehen.
3. Fans sind gute Ratgeber: Durch sie wird man sofort darauf aufmerksam, wenn etwas nicht gut ankommt, erfährt vielleicht sogar schon, was man verbessern sollte, wenn etwas nicht optimal läuft. Sie kümmern sich so sehr um Image und Qualität der Produkte wie die Firma selbst.

Daraus kann man nur ein Fazit ziehen: Es ist wichtiger denn je, Fans zu bekommen. Weil es durch die globale Vernetzung auch leichter geworden ist. Wer Fans hat, hat Rückendeckung. Wer keine Fans hat, hat einen großen Nachteil gegenüber der Konkurrenz.
Also: Behandeln Sie Ihre Fans gut. Sie sind jeden Cent wert!

Emotionalität und Lebensgefühl für UHL Schöner Leben

Château Louis Printmotiv zeigt Emotionalität und Lebensgefühl für UHL Schöner Leben.

Château Louis Printmotiv zeigt Emotionalität und Lebensgefühl für UHL Schöner Leben.

„Uhl hat a Gosch“ – so würde so manch waschechter Schwabe die Persönlichkeit der Marke UHL charmant umschreiben. Das Einrichtungshaus – in Ludwigsburg beheimatet – ist anders, direkt, frech, bunt, kantig und auch gern mal laut, wie im Leben eben auch. Bei Uhl fühlt man sich wie Zuhause.

Deshalb haben wir in der neuen Kampagne ganz bewusst die Location des Hauptstandorts von UHL in Ludwigsburg in den Mittelpunkt gestellt – die imposante denkmalgeschützte Zollinger Halle. Das leitende Printmotiv ist dessen unvergleichliches Gewölbedach, eine einzigartige und prämierte Holzdeckenkonstruktion, welche wir je nach Thema im knalligem Grün, Rot, Blau oder Orange variieren. Neben Printanzeigen ziert das Motiv auch weitere Werbemittel wie Einladungen zu Veranstaltungen und Aktionen sowie Broschüren.

Mehr zu UHL erfahren Sie hier: http://www.uhl-schoener-leben.de/data/index.php

Château Louis geht App – mit Gesichtserkennungssoftware

Ob am Pokertisch oder in anderen Lebenssituationen, ein Pokerface kann immer mal wieder hilfreich sein. Allerdings gilt auch hier: Wer cool sein will, muss üben! Aber wie? Am besten mit einem ausgewiesenen Profi als Trainingspartner! Und für alle, die gelegentlich ein Pokerface auflegen wollen, haben wir eine extrem coole Trainingsalternative erfunden: „Check dein Pokerface“. So heißt der wissenschaftlich entwickelte Online-Videotest, den wir für unseren Kunden Everest Poker entwickelt haben. Er steht bis Oktober 2011 exklusiv auf www.everestpoker.com und auf der Facebook-Seite „Check dein Pokerface“ allen Interessenten als ganz persönliches kostenloses Online-Trainingslager zur Verfügung. Wie die Profis lernen! Denn mit einem eiskalten Pokerface hat man nicht nur beim Poker oft die besten Karten.

Wer will sich schon durch Interpretation seiner Gesichtsmimik in die sprichwörtlichen Karten schauen lassen. Wie cool dein Pokerface tatsächlich ist? Einfach einchecken auf „Check dein Pokerface“ und dort den persönlichen „Pokerface-Spiegel“ befragen: Der Spiegel ist dabei die eigene Webkamera und die Auswertung übernimmt eine zur Webanwendung weiterentwickelte professionelle Gesichtserkennungssoftware, die in Forschung und Wissenschaft zum Einsatz kommt. Die App ist aber kein sinnfreies Anwenderprogramm. Natürlich macht sie in erster Linie Spaß, sie beschert aber allen Mitspielern echten Mehrwert: Die detaillierte biometrische Auswertung der komplexen Software hilft ganz konkret am eigenen Pokerface zu feilen.

In die Idee, Entwicklung, Online-Integration bis zu den begleitenden Kommunikationsmaßnahmen (Social Media, PR) haben wir derart viel Leidenschaft gelegt, dass wir in der Projektphase glatt beim Pokerface-Test durchgefallen wären.

 

Check ein und find‘ heraus: Wie cool ist dein Pokerface?
Und wie geht’s ganz konkret? Einfach in „Check dein Pokerface“ auf Facebook oder Website rein klicken und mit Name und Email-Adresse anmelden. Webcam einschalten, Sound aktivieren. Gesicht im grünen Bereich platzieren. Und den Test starten. In einem ca. 20 Sekunden-Video erscheinen verschiedene Bilder, die Menschen zu emotionalen Reaktionen bewegen: Traumfrau, Waschbrettbauch, Hundebabys, Insektengetier, Autounfälle und Fleischwunden inklusive. Immer untermalt mit schrillen, süßen oder skurrilen Geräuschen. Anschließend errechnet die Software in Sekundenschnelle die Auswertung und das Video wird hoch geladen. Jetzt kann der Mitspieler seine Pokerface-Performance zu den jeweiligen Bildern im Split Screen anhand der vier geprüften Emotionsfaktoren „ärgerlich“ (angry), „glücklich“ (happy), „traurig“ (sad) und „überrascht“ (surprised) nochmals nachvollziehen. Wo hat er in welcher Kategorie wie cool oder emotional reagiert? Wer will, kann jetzt weiter trainieren oder das Video für die Galerie und den Youtube-Kanal freigeben. Dort kann das Ergebnis geteilt und kommentiert und über die Videos abgestimmt werden.
Je cooler das Pokerface, desto höher die Punktzahl und das Ranking in der Gallery. Und Zusatzpunkte gibt es für jede ergatterte Stimme von Freunden und Fans.

Wissen über Mimik dank Wissenschaft
Der Test ist schnell und einfach durchgeführt. Die visuelle Mimikerkennung, die im Hintergrund die wissenschaftlich entwickelte Software erledigt, ist dagegen alles andere als einfach und hat echten Aussagewert.

Denn dahinter steckt eine speziell an die Anforderungen der Applikation adaptierte Variante einer professionellen Gesichtserkennungssoftware. Die Software aus der Entwicklungsschmiede eines renommierten Forschungsinstituts erkennt und erfasst kleinste Muskel- und Iris-Bewegungen in Gesicht und Augen, die wiederum die menschliche Mimik bestimmen. Mit Hilfe der vielen vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnisse über die menschliche Mimik, auf die das Programm zurückgreift, kann die aktuelle Emotionslage der Testperson konkret gedeutet und bewertet werden. Cool!

Link zur Facebook-App:
http://www.facebook.com/check.your.pokerface?sk=app_155573641132035

Link zur App über Everest Poker Website:
http://www.everestpoker.com/de/community/poker-face

Link zum Youtube-Kanal:
http://www.youtube.com/user/CheckYourPokerface

FDP Kampagnenkonzept überzeugt dreifach Designer und Werbestrategen

Die Wahl in Baden-Württemberg ist gewählt. Interpretationen und Bewertungen der Wahlergebnisse gibt es hinreichend. Und wer kennt die Wahlergebnisse von Designern und Werbestrategen? Die haben ebenfalls zahlreich abgestimmt: Die Kampagnengestaltung  für die FDP Baden-Württemberg aus dem Château überzeugte dabei gleich dreifach.

Das Marketingfachportal W&V-Online, der Blog designtagebuch.de und Franco Rota, Professor für Werbung und Marktkommunikation an der Hochschule der Medien in Stuttgart (HdM), haben die Wahlplakatkampagnen der fünf großen Parteien unter die Lupe genommen.
Damit präsentieren wir die Ergebnisse von einem der bekanntesten Fachmagazine, einem der 25 reichweitenstärksten Blogs im deutschsprachigen Raum und von einem renommierten Experten aus der Marketinglehre. Und damit haben wir eine bunte Mischung zusammengestellt, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Die Analysen im Einzelnen:FDP Wahlplakat mit Spitzenkandidat Prof. Dr. Ulrich Goll

W&V-Leser zeigen Herz für FDP – und Kampagne von Château Louis
Bei der Abstimmung auf wuv.de zeigten die Werbestrategen „ein Herz für die FDP“ und wählten unser FDP-Kampagnenkonzept auf den 2. Platz, nur ein Prozent hinter den Grünen – und deutlich vor CDU und SPD. Das Ergebnis lüftete wuv.de einen Tag nach der Wahl,  Details dazu unter: http://www.wuv.de/nachrichten/unternehmen/die_beste_wahlwerbung_
im_laendle_ein_herz_fuer_die_fdp

Wissenschaftlich bestätigt: Marketingprofessor gefällt die Wahlkampagne aus dem Château am besten
Auch aus der Lehre kommt Lob: Professor Dr. Rota von der HdM bewertete für Zeitungen wie die Stuttgarter Nachrichten (5.3.2011) oder den Schwarzwälder Bote (16.3.2011) ebenfalls die Wahlplakate der fünf großen Parteien. Dabei überzeugte den Medien-Experten das Design der FDP-Plakate am meisten – auf Augenhöhe mit den CDU-Plakaten.
„Die Bilder sind gut gemacht und dynamischer als die der CDU“, Bild und Text sprechen die gleiche Sprache, und die Plakate „sind sachlich und doch emotional“, so Rotas Analyse.

Marketingprofessor analysiert Wahlplakate / in StN / 5.3.2011

Château Louis gewinnt Wahlkampf der Plakate
Auf designtagebuch.de hatte unsere Plakat-Kampagne die Wettbewerber aus dem Südwesten der Republik bereits Mitte Februar distanziert. Wir berichteten bereits auf unserem Blog (https://chateaulouis.wordpress.com/2011/02/18/chateau-louis-gewinnt-wahlkampf-der-plakate/) und auf unserer Facebook-Fanpage (http://www.facebook.com/pages/Chateau-Louis/250997082420). Das Design der FDP-Plakate belegte in der Analyse den ersten Platz. Schöne Auszeichnung. Ein Zitat aus der finalen Bewertung gefällig: „Die Gestaltung der FDP überrascht, und zwar positiv. Die Schlichtheit der Plakate ist ihre Stärke.“ Weitere Details unter: http://www.designtagebuch.de/plakate-zur-landtagswahl-in-baden-wuerttemberg-2011/

Und wer den FDP TV-Spot zur Wahl noch nicht gesehen hat – bitteschön:

Château Louis gewinnt Wahlkampf der Plakate

Einen schönen Sieg kann die FDP Baden-Württemberg bereits vor der Landtagswahl am 27. März  verbuchen: Im Design-Tagebuch auf designtagebuch.de hat die Plakat-Kampagne der FDP die Wettbewerber aus dem Südwesten der Republik in Schwarz, Rot und Grün auf die Plätze verwiesen. Das Design der FDP-Plakate belegte in der Analyse unter den fünf großen Parteien von CDU, SPD, FDP, DIE GRÜNEN und DIE LINKE den ersten Platz. Schöne Auszeichnung.

„Und wer hat’s erfunden“? Genau. Château Louis aus Ludwigsburg (Details siehe Artikel „FDP wählt Château Louis zum Spitzenkandidat“ hier im Blog).
Das Zitat aus der finalen Bewertung: „Die Gestaltung der FDP überrascht, und zwar positiv. Die Schlichtheit der Plakate ist ihre Stärke.“ Details zur Bewertung unter:  http://www.designtagebuch.de/plakate-zur-landtagswahl-in-baden-wuerttemberg-2011/

Château Louis: Teamwork für die FDP mit Uli Sixt, Bettina Merkle, Ludwig Silbermann, Detlev Bernhart (v.l.n.r.)

Der Blog designtagebuch.de von Diplom-Designer Achim Schaffrinna ergattert monatlich im Schnitt mehr als 400.000 Page Impressions, hatte im Januar rund 235.000 Visits und wurde von über 90.000 Unique User besucht. Stolze Zahlen für einen Special Interest-Blog. Damit gehört er zu den 25 reichweitenstärksten deutschsprachigen Blogs (Quelle: designtagebuch.de, blogoscoop.net).

Themenplakat "Bildung"

FDP wählt Château Louis zum Spitzenkandidat für Kommunikation.

Agentur Château Louis konzipiert die Landtagswahlkampf-Kampagne für die FDP

Das Château hat ein spannendes Mandat erhalten: Für die FDP Baden-Württemberg haben wir die Wahlkampf-Kommunikationsstrategie konzipiert und entwickeln aktuell das darauf basierende komplette Kommunikations-material-Paket für die Landtagswahl am 27. März 2011. Das Präsidium der FDP Baden-Württemberg hat sich nach einem internen Auswahlprozess schnell und unbürokratisch für uns entschieden: „Mit Château Louis haben wir einen Kommunikationspartner gefunden, der für strategische Expertise und kreative Lösungen steht. Genau diese Kombination hat uns im Auswahlprozess überzeugt“, sagt dazu Sebastian Haag, der als Hauptgeschäftsführer den Wahlkampf in Baden-Württemberg organisiert. Und das Kompliment nehmen wir dankend an.

Zuerst sind wir mit der Landesparteispitze um die FDP Landesvorsitzende Birgit Homburger und den stv. Ministerpräsidenten und amtierenden Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll in Klausur gegangen und haben dort die Kommunikationsstrategie für den Wahlkampf entwickelt und abgestimmt. Jetzt sind wir mitten in der Umsetzungsphase: Aktuell entsteht das komplette Kommunikationspaket – bestehend aus verschiedenen Plakat- und Printkampagnen, TV- und Radio-Spots, aus Online-Aktivitäten, Werbemittel-Katalog und vielen weiteren Wahlkampfmaterialien.

plakat_goll

Spitzenkandidat für Landtagswahl 2011 und stv. Ministerpräsident Baden-Württemberg: Prof. Dr. Ulrich Goll.