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Château Louis bringt neuen TV Spot für Carmenthin® on air.

Das Produkt Carmenthin wurde 2015 am Markt eingeführt. Château Louis betreut seit 2016 die gesamte Kommunikation der Marke Carmenthin als Lead-Agentur in klassischen und elektronischen Medien sowie aller B2C-Maßnahmen, bis hin zur Entwicklung und Umsetzung sämtlicher B2B-Maßnahmen für Apotheken und Ärzte.

Zur stärkeren Bekanntmachung bei Endverbrauchern wurde von uns ein TV Spot für Carmenthin entwickelt, der im Frühjahr dieses Jahres erstmals on air gegangen ist, ergänzend zu Anzeigenschaltungen in reichweitenstarken Printmedien.

Carmenthin ist ein Produkt aus dem Hause Dr. Willmar Schwabe. Es ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Verdauungsstörungen. Es vereint die zwei bewährten Wirkstoffe Pfefferminzöl und Kümmelöl als hochdosierte Kombination und kann so gezielt bei Blähungen, Krämpfen und Völlegefühl eingesetzt werden. Durch die Magensaft resistente Weichkapsel wirkt Carmenthin gezielt dort, wo die Beschwerden liegen         – im Darm. Carmenthin wird ausschließlich über Apotheken vertrieben und ist rezeptfrei.

Produziert wurde der Spot mit GK Film, Frankfurt. Regie führte Matthias Bierer.

Zum Spot geht es hier:

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Agentur: Château Louis – Strategische Markenführung und Kommunikation
Kunde: Dr. Willmar Schwabe
Produkt: Carmenthin
Land: Deutschland
Geschäftsführer: Detlev Bernhart, Ludwig Silbermann
Creative Direction: Tim Heutink
Etatdirektion: Claudia Weingärtner

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Château Louis betreut Kommunikations-Etat für die Neueinführung von Doloplant® von Dr. Willmar Schwabe.

Einführungskampagne für Endverwender mit TV-Spot startete im April 2017. Für die Neueinführung des Produktes Doloplant war der internationale Konzern auf der Suche nach einem strategischen Partner auf Kommunikationsebene und einer Full-Service-Agentur für die Markteinführung und Weiterentwicklung der Marke Doloplant.

Im Rahmen eines Pitches konnten wir uns erfolgreich gegen die Mitbewerber durchsetzen. Château Louis betreut die gesamte Kommunikation der Marke als Lead-Agentur, von der strategischen Positionierungsarbeit über die Neuentwicklung einer Endverwenderkampagne in klassischen und elektronischen Medien bis hin zur Entwicklung und Umsetzung sämtlicher B2B-Maßnahmen für Apotheken und Ärzte.

Im April dieses Jahres wurde das neue Produkt Doloplant mit Unterstützung eines von Château Louis entwickelten TV-Spots erfolgreich eingeführt.

Produziert wurde der Spot mit Laterna Magica, Frankfurt. Regie führte Britta Mangold.

Doloplant ist ein neues Produkt aus dem Hause Dr. Willmar Schwabe. Es ist ein pflanzliches Arzneimittelbei Muskel- und Gelenkschmerzen. Es vereint drei natürliche Wirkstoffe, Pfefferminzöl, Rosmarinöl und Eucalyptusöl, als 3-fach Wirkkomplex in einer Creme und kann so gezielt bei Muskel- und Gelenkschmerzen eingesetzt werden. Doloplant wird ausschließlich über Apotheken vertrieben und ist rezeptfrei.

„Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir nach Carmenthin nun ein weiteres Produkt eines Global Player wie Dr. Willmar Schwabe bei der Neueinführung und Markenpflege betreuen zu dürfen“ sagt Detlev Bernhart, Managing Partner und Geschäftsführer bei Château Louis.

Zum Spot geht es hier:

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Agentur: Château Louis – Strategische Markenführung und Kommunikation
Kunde: Dr. Willmar Schwabe
Produkt: Doloplant
Land: Deutschland
Geschäftsführer: Detlev Bernhart, Ludwig Silbermann
Creative Direction: Tim Heutink
Etatdirektion: Claudia Weingärtner / Bettina Merkle

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„Der Himmel über Paris“: Große Parfüm-Marken zum kleinen Preis – das Château kreierte weiteren TV-Spot für parfumdreams.de

Neben den primär auf Abverkauf ausgerichteten TV-Spots, soll mit dem TV-Spot „Der Himmel über Paris“ der Aufbau eines differenzierenden und zugleich hochwertigen Markenimages im Fokus stehen. Für unseren Kunden parfumdreams.de haben wir diesen Spot konzipiert und genau so umgesetzt: exklusiv, geheimnisvoll und inspirierend.

parfumdreams.de wurde 2004 gegründet und ist inzwischen die Nummer zwei unter Deutschlands Online Parfümerien. Das Sortiment wächst stetig und umfasst inzwischen mehr als 37.000 Produkte von über 500 Marken. Das Sortiment wird ständig überarbeitet, sodass Top-Marken und auch Produkte aktueller Trends angeboten werden können. So befinden sich auch Top-Marken wie CHANEL, Hugo Boss, Prada oder Exklusiv-Marken wie Bond No.9, Clive Christian u.v.m. im Sortiment. Ebenso sind auch Naturkosmetikmarken zu finden wie Dr. Hauschka, Lavera, Ren Skincare oder Korres etc. oder auch Lifestyle-Produkte wie George Gina & Lucy, Guess, New Yorker, Puma, David Beckham u.a.

Zum Spot geht es hier:

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Agentur: Château Louis – Strategische Markenführung und Kommunikation
Kunde: Dr. Willmar Schwabe
Produkt: parfumdreams.de
Land: Deutschland
Geschäftsführer: Detlev Bernhart, Ludwig Silbermann
Etatdirektion: Claudia Weingärtner

Château Louis goes Italia

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Italienische Produkte werden in Deutschland immer beliebter. Den typisch deutschen Kartoffelesser, den gibt es nicht mehr. Es ist der Pastakonsum, der in Deutschland in den letzten Jahren immer mehr ansteigt. Zeit für uns, diese Liebe zu den italienischen Produkten zu nutzen. Mit White, Red & Green (WRG), einer der größten unabhängigen Agenturen in Italien sind wir im Oktober 2013 eine Kooperation eingegangen. Ziel ist es, italienische Unternehmen, die am deutschen Markt Fuß fassen wollen oder die schon am deutschen Markt vertreten sind, optimal zu beraten und eine zielgerichtete Marken – und Kommunikationsstrategie für den deutschen Markt zu entwickeln. Mit zusammen sechs Standorten, mehr als 80 Mitarbeitern und einer durchschnittlichen Kundentreue von über 15 Jahren entsteht bei dieser Partnerschaft ganz sicher ein zukunftsträchtiges Modell.

Unter dem Namen White, Red & Green Deutschland haben wir ein neuartiges Joint Venture gegründet. Seit fast zehn Jahren hat das Château seinen Sitz in Ludwigsburg (bei Stuttgart), einer der wirtschaftsstärksten Regionen Deutschlands. Heimat von White, Red & Green ist Norditalien. Neben dem Hauptsitz in Verona hat WRG weitere Standorte in Mailand, Padua, Bozen und Florenz. Hier ist eine neuartige Partnerschaft entstanden, von der wir überzeugt sind, dass sie gut funktioniert. Denn wir kennen die Besonderheiten des deutschen Marktes genau. Wir wissen, wie die deutschen Einkäufer und Konsumenten ticken. Welche Besonderheiten und Gewohnheiten sie haben. White, Red & Green kennt die Philosophie, die Mentalität und die Bedürfnisse der italienischen Klienten. Somit entstehen Synergien, von denen die italienischen Unternehmen profitieren. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass für deutsche Unternehmen, die ihre Produkte in Italien erfolgreich vermarkten wollen, ebenso viele Vorteile entstehen.

Ansässig ist White, Red & Green Deutschland in den Räumlichkeiten von Château Louis in Ludwigsburg.

2011 hat sich White, Red & Green aus drei erfahrenen inhabergeführten Agenturen zusammengeschlossen. In der italienischen Werbelandschaft sprach man damals von der „Hochzeit des Jahres“. Mit diesem Zusammenschluss wollte die Gruppe neue Akzente setzen, um der italienischen Wirtschaft neue Möglichkeiten bieten zu können. Präsident und Geschäftsführer der neuen Gruppe ist Christoph Reden. Der ursprünglich aus Südtirol stammende Marketingexperte ist seit über 20 Jahren in Verona ansässig und hat für Kunden in Italien, wie auch dem Ausland gearbeitet.

Internationale Erfahrung

Sowohl die Mitarbeiter von Château Louis, als auch die Mitarbeiter von White, Red & Green, haben Erfahrungen in internationalen Agenturen gesammelt und bringen ein reichhaltiges Portfolio mit. Diese einzigartige Kombination aus Kenntnissen des deutschen und italienischen Marktes bietet optimale Voraussetzungen, sich in einem ausländischen Markt zu platzieren und dort zu bestehen. White, Red & Green Deutschland kann zielgerichtet Strategien für die einzelnen Länder entwickeln. Unser großer Vorteil ist es, dass wir über langjährige Erfahrung mit der Betreuung deutscher Marken in Italien und italienischer Marken im deutschen Markt verfügen.

Open Space

Der Startschuss für White, Red & Green Deutschland fiel am 22. Oktober 2013 in Mestre/Italien. Bei einer von WRG ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe unter dem Namen „Open Space“ fungierte Château Louis Geschäftsführer Detlev Bernhart als Referent.

Er erläuterte wichtigen Entscheidern italienischer Unternehmen, die Chancen, die der deutschsprachige Markt Unternehmen aus Italien bieten. Deutschland gilt als wichtigster Handelspartner Italiens. Nicht nur Food und Fashion – Produkte werden nach Deutschland exportiert, sondern auch technische Produkte und Investitionsgüter aus Italien sind gefragt. Bei den Deutschen stehen italienische Produkte wegen ihres Designs und ihrer Qualität hoch im Kurs. Das Problem für italienische Unternehmen ist, dass man eine Strategie, die in Italien funktioniert, nicht ohne Weiteres auf den deutschen Markt übertragen kann. Der deutsche Markt funktioniert in vieler Hinsicht anders, als der Italienische und auch der deutsche Verbraucher mit seinen Bedürfnissen muss anders als der italienische Konsument erreicht werden. Hier bedarf es sehr guter Kenntnisse des jeweiligen Marktes. Doch nicht nur italienische Unternehmen profitieren von diesem Joint Venture. Für deutsche Unternehmen und Produkte bietet der italienische Markt interessante Möglichkeiten, die durch diese Partnerschaft zielgerichtet und Erfolg versprechend vorangetrieben werden können. Wir freuen uns auf unsere neue „amore mio“ und blicken hoffnungsvoll in die Zukunft. Mit Blick Richtung Italien.

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Auf in die nächste Runde! Die Printkampagne der wgv Versicherungen startet zum Auftakt der Kfz-Wechselsaison

Der eine oder andere Bus mit dem neuen wgv Kampagnenmotiv ist vielleicht schon vor Ihnen hergefahren. Mitte September startete nun auch die Printkampagne der wgv Versicherungen.

Ganzseitige Anzeige, Fotograf Thomas Leidig

ganzseitige Anzeige, Fotograf Thomas Leidig

Die wgv beauftragte Château Louis mit der Erarbeitung eines Relaunchs der Markenkampagne. Mit insgesamt drei unterschiedlichen Motiven geht die wgv mit der neuen Kampagne auch neue Wege. Wichtig dabei war die Forderung, spürbar mehr emotionale Nähe zu vermitteln. Mit den von uns ausgewählten Motiven ist es uns gut gelungen die wgv Versicherungen persönlicher, lebensnaher, sympathischer und dadurch ansprechender zu zeigen.

„Die Kampagne schlägt eine neue Richtung ein und hebt sich deutlich von der Vorgängerkampagne ab. Der Fokus liegt auf dem Wertvollen im Leben.“, so Creative Director Uli Sixt. Aber Wertvolles ist individuell. Für die Einen sind es die eigenen Kinder, für die Anderen das erste Auto. Es geht nicht nur darum, verschiedene Bilder zu zeigen, sondern Lebensgeschichten zu erzählen und zu vermitteln. Die Kampagne nimmt teil an diesen Geschichten und zeigt Menschen mit dem, was ihnen besonders lieb und teuer ist.

Bei der Entwicklung einer neuen Kampagne erarbeiten wir konsequent gemeinsam mit dem Kunden, wofür das Unternehmen und die Produkte stehen. Was bieten wir an? Was wird definiert? Eine gute Kampagne, wie die der wgv Versicherungen bezieht sich auf wenige Botschaften, die aber klar und deutlich transportiert werden. Die Botschaften müssen emotional gut verpackt sein, um ihre Rezipienten wirkungsvoll zu erreichen. Man muss es dem Betrachter so einfach wie möglich machen, die relevanten Informationen gleich wahrzunehmen.

halbseitige Anzeige, Fotograf Thomas Leidig

halbseitige Anzeige, Fotograf Thomas Leidig

Geschaltet werden die Anzeigen diesmal vor allem in Special Interest Titeln um das Thema Kfz, wie Auto Bild und auto, motor und sport. Die Anzeigenmotive erscheinen ganz- und halbseitig, wobei hier der Fokus auf der Halbseite liegt. Die Printkampagne läuft noch bis zum Stichtag für einen Kfz-Versicherungswechsel am 30.11.13.

To be continued…

 

 

 

 

 

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Bilder und Rechte.

von Eike Hinner

So ein schönes Bild. Da kann man so viel draus machen. Gleich mal die Kollegen fragen, wie sie das Bild finden. Einem potenziellen neuen Geschäftspartner als neue Kampagne vorschlagen. Darf ich das? Aber sicher, so meist die Antwort. Aber wie sicher ist man rechtlich gesehen? Manche würden sagen, Sie hätten schon zahlen müssen, als Sie den Vorschlag gemacht haben. Und eventuell hätten sie sogar recht!

Privat oder kommerziell?

Die erste und wichtigste Frage, die sich bei der Nutzung stellt, ist nämlich diese: Nutzen Sie die Bilder privat oder kommerziell? Das ist deswegen so wichtig, weil es bei nicht-kommerzieller Verwendung deutlich weniger rechtlichen Schutz für den Urheber gibt. Wo keine monetären Gewinne mit etwas erzielt werden sollen, muss auch oft kein Geld fließen. Und gerade da geben sich Urheber auch oft großzügig, wenn die Nutzung nicht überhand nimmt – aber nur, wenn man sie persönlich fragt.

Wichtig sind vor allem die Grenzfälle – wie oben: Ist es schon Nutzung, wenn man nur vorschlägt? Wenn man es genau nimmt, schon. Denn Anwerbeabsicht ist auch schon Gewinnabsicht. Wenn Sie also einen Auftrag von einer anderen Firma haben wollten, flöße Geld an den Urheber. Ist der Geschäftspartner in Ihrer eigenen Firma tätig, eher nicht. Geht es um eine interne Präsentation, sind wir schon wieder näher am Zahlen. Unsicherheit überall.

Am Besten ist es, so meint die nützliche Plattform Stockphotorights.de, zu kaufen. Logisch. Denn das ist am rechtssichersten. Und auch im Interesse der Firmen, die stockphotorights unterstützen. Ganz generell würde ich aber dazu tendieren, den Autoren von stockphotorights zuzustimmen. Generelle Aussagen sind aber zumeist nutzlos, besser ist es, man weiß, was man will und entscheidet dann.

Grober Lizenzüberblick

Creative Commons ist eine Möglichkeit für Urheber, schnell und unkompliziert Lizenzen für ihre eigenen Fotos zu vergeben, ohne diese ganz freizugeben. Der Unterschied zwischen „normaler“ und „nicht-kommerzieller“ Lizenz ist da nicht ganz einfach. Und es gibt inzwischen verschiedenste Lizenzmodelle für die Fotografen, die die vorgefertigten internationalen Lizenzen benutzen. Besser im Leitfaden von Creative Commons lesen, worauf man sich bei deren Nutzung einlässt. Es ist meist günstiger als kommerzielle Anbieter, aber: Man muss Bescheid wissen.

Für Leute, die für so etwas weniger Zeit haben, bleiben nur kommerzielle Portale. Auch hier muss man genau schauen, was und für welche Anwendungen man eigentlich kauft. Oft sind viele verschiedene Kaufmodelle angeboten, manche orientieren sich an Bildgrößen, manche an den verschiedenen Verwendungszwecken, manche bieten Abonnements an – klar sind nur einige Eckpunkte: Lizenzbehaftet, lizenzfrei oder „editorial“.

Lizenzbehaftet ist ein Bild meist grundsätzlich, wenn nichts anderes dabei steht. Das bedeutet, Sie müssen zahlen. Für jede einzelne Verwendung müssen Sie – entweder über die Verkaufsfirma – oder auch eine Agentur – oder direkt an den Künstler selbst – einen Betrag zahlen. Bei einem Großanbieter wie shutterstock.de oder gettyimages.de erfahren Sie im Voraus, was an Kosten auf Sie zukommt. Bei dieser Art von Bildern meist sehr viel, wollen Sie das Motiv öfter einsetzen. Bei einmaligem Einsatz kann es schon auch günstig sein, eine „normale“ Lizenz zu benutzen.

Anders bei lizenzfreien Bildern: Hier zahlt man einmal und kann dann mit dem Bild tun, was man will. In gewissen Grenzen. Nur einmal „pro Firma“ darf es meist verwendet werden und gelegentlich gibt es auch noch andere Modelle. Im Großen und Ganzen aber ist dies das „bequemste“ Modell.

Und was ist nun ein „Editorial“-Bild? Ein Bild, das nur für nicht-kommerziellen Gebrauch zugelassen ist. Meist gibt es aber hier die Ausnahme, dass es für Zeitungen und staatliche Organisationen verwendet werden kann. Doch auch hier gilt: Genau nachlesen. Sonst wartet nur Ärger auf Sie.

Weil die Lizenzvergabe eben auch bei den Großanbietern nicht komplett rechtssicher ist, auch wenn dort gerne der Anschein erweckt wird, bieten diese oft – ein Grund für ihre hohen Preise – eine Rechtsschutzversicherung für die Bildnutzung im Bezahlungsmodell inklusive an. Sicherer geht es momentan kaum. Denn anders als beim Gemälde in Öl kaufen Sie nicht mehr das Bild, Sie kaufen sich Rechte. Diese zu sichern, ist im kommerziellen Bereich das Wichtigste überhaupt.

Was tun?

Es gibt wie immer mehrere Möglichkeiten: Im privaten Bereich ist es fast immer am effektivsten, die Anbieter der Bilder, meist Fotografen, selbst zu kontaktieren. Man handelt den Gebrauch aus, nutzt eine CC (Creative Commons) Lizenz und hält sich daran. Eine kostengünstige Methode für den Privatgebrauch. So wie selbst Fotografieren: Aber selbst dann braucht man im Extremfall die Einwilligungen aller Personen, Firmen, Institutionen, Marken, etc., die auf den Bildern dargestellt sind.

Gerade deswegen sollten sich Inhaber von Firmen, oder auch Selbstständige, überlegen, das sicherere Angebot beispielsweise einer Kommunikationsagentur oder eben einen der großen Bildverkäufer zu nutzen – um so wenig Ärger zu haben, wie es geht. Im Normalfall keinen.

Wollen Sie etwas ganz Spezielles, nehmen Sie sich am besten gleich einen guten Fotografen, den Sie oder den Ihre Agentur bereits kennt. Damit funktioniert es mit Abstand am Besten. Und Sie wissen, was Sie bekommen!